Es gibt nur eine
falsche Sicht:
Der Glaube, meine
Sicht ist die einzig
richtige.

Nagarjuna

ReferentInnen

diese Seite ist noch in Arbeit

Karin Behrens

Als Diplom-Pädagogin, Gestalttherapeutin und Kinder-/Jugendlichenpsychotherapeutin i.A. (Verhaltenstherapie) interessiert mich die Verbindung von Buddhismus und Psychotherapie. In meiner Arbeit als PiP in der vollstationären Kinder- und Jugendpsychiatrie und als Bezugsbetreuerin im Betreuten Einzelwohnen begegne ich vielen „unglücklichen“ Kindern und Erwachsenen. Es stellt sich immer wieder die Frage, wie ich meinen buddhistischen Hintergrund nutzen kann, um ihnen Zuversicht und Lebensfreude mit auf den Weg zu geben. Meine buddhistische Heimat ist der tibetische Buddhismus (Rigpa); weitere Quellen der Inspiration bieten andere buddhistische Traditionen und Religionen.

 

Nives Bercht

Jahrgang 63, Yogalehrerin in der Tradition des Berliner Yoga Zentrums, Schülerin von Sylvia Wetzel, Tara Libre Büro Betreuerin, Wendotrainerin (feministische Selbstbehauptung für Frauen und Mädchen) , Kurse oft an Kreuzberger und Neuköll-ner Schulen und anderen sozialen Brennpunkten.

 

Lily Besilly

Schülerin von Sylvia Wetzel, Kursassistenzen bei Sylvia Wetzel, Vorträge, Wochenend-Meditatio-nen, weitere LehrerInnen von Lily Besilly sind: Lodrö Rinpoche, Tsültrim Alione, Rigdzin Shikpo

 

Janina Egert

Jahrgang 1963, ausgebildete Lehrerin, 10 Jahre tätig als Künstlerin, seit 1996 Meditation und Studium des Buddhismus bei den Freunden des Westlichen Buddhistischen Ordens (heute Triratna-Gemeinschaft), seit 2000 Vipassana-Meditation, seit 2006 in der Thich Nhat Hanh-Sangha „Quelle des Mitgefühls“. Ausbildung zur Kursleiterin in MBSR bei Dr. Linda Lehrhaupt am Institut für Achtsamkeit, Leitung von MBSR-Kursen in Berlin seit 2007 www.mbsr-janinaegert.de

 

Ilona Evers

ilona eversGeboren 1955 in Schleswig – Holstein, seit 1977 in Berlin lebend Praktizierende Shin – Buddhistin seit 1984, Buddhistischer Runder Tisch in Berlin 1997 – 2002, Leitung der Berliner Shin – Buddhistischen Gruppe seit 1996, Mitarbeit in der BUBB in Berlin seit deren Gründung 1996, Mitglied im Beirat der Buddhistischen Akademie in Berlin, Zweite Vorsitzende der Buddhistischen Gemeinschaft Jodo Shinshu Deutschland seit März 2007.

 

Lisa Freund

lisa freundist seit 1990 aktiv in der Hospizbewegung und auf dem buddhistischen Pfad. Sie hat Politiologie und Germanistik an der Fu Berlin studiert, arbeitet in der Erwachsenenbildung, ist Supervisorin und gibt Seminare zu den Themen Sterben/Tod und Trauer seit 1993 im In- und Ausland. Zur Zeit schreibt sie ein Buch zum Umgang mit dem Tod und spirituelle Begleitung. Genaueres unter: www.lisafreund.de

 

Franz-Johannes Litsch

seit seiner Jugend auf dem Weg des Buddha (Zen, Tibetisch, Theravada); setzt sich für einen gesellschaftlich engagierten Buddhismus ein; Autor, Übersetzer und Referent; zahlreiche Asien-Reisen; 8 Jahre Mitglied im Rat der DBU; Mitbegründer und Mitvorsitzender der Buddhistischen Akademie Berlin Brandenburg.

 

Ortwin Lüers

lebt mit seiner Familie in Berlin, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, arbeitet als niedergelassener ärztlicher Psychotherapeut. Seit der Jugend Beschäftigung mit Meditation und Kampfkunst. Erste buddhistische Unterweisungen durch Lou Cao Van Hoa, einem Meditations-und Kampfkunstmeister aus der vietnamesischen Zen Tradition. Noch in seiner Schulzeit, 1984, traf er seinen Hauptlehrer Lama Chime Rinpoche aus der Karma-Kagyu Tradition, 1989 erstmals persönlicher Kontakt mit Shaolin Großmeister Chee Kim Thong aus Malaysia. Von letzterem erhielt er über 12 Jahre umfangreiche und tiefgründige Anweisungen in Wu- Chi- Chuan und Chi Gong, welches er auch lehrt.

 

Tineke Osterloh

unterrichtet buddhistische Meditation und Weisheitslehren (Dharma) in der Theravada Tradition. Sie begann ihre buddhistische Schulung mit Anfang zwanzig bei dem bekannten englischen Dharma Lehrer Christopher Titmuss, von dem sie viele Jahre später die Lehrerlaubnis erhielt. Auch die amerikanische Zen-Meisterin Joan Halifax Roshi und andere Dharma Meister geben ihr große Inspiration. Als Dharma Coach bietet sie außerdem individuelle Beratung und Prozessbegleitung an. Dabei kommen auch ihre langjährige Erfahrung in Prozessorientierter Psychologie (Mindell) und die Qualifikation als systemischer Coach zum Tragen. Mehr Informationen: www.klarheit-finden.de

 

Michael Peterssen

meditiert seit 1975. Etwa acht Jahre lang praktizierte er Zen. Später gehörte er 15 Jahre lang dem traditionsübergreifenden „Buddhistischen Orden Triratna“ an. Er hat viele Studien-und Meditationsseminare geleitet. Aryadeva versteht sich einfach als Buddhist mit einer tiefen Verbindung zu den Kernlehren des Buddha. Gegenwärtig gilt sein besonderes Interesse dem Studium des frühen Buddhismus, der Dharmareflexion und der Satipatthana-Meditation. Seine derzeitigen Hauptlehrer sind Carol Wilson und Joseph Goldstein (beide Insight Meditation Society, USA), bei denen er regelmäßig längere Meditationsretreats im Schweigen besucht.

 

Alexandra Pfohlmann-Günther

Mein besonderes Anliegen ist der Dialog zwischen westlicher Psychotherapie und Buddhismus. So verzahnen sich Tiefen-psychologie, Sinnorientierte Psychotherapie nach V. Frankl und kontemplative Lehren des Osten in meiner Arbeit miteinander. Wichtige Lehrer aus dem tibetischen Buddhismus sind Sylvia Wetzel und Rigdzin Shikpo. Kulturwissenschaftliches Studium in Hildesheim Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl am Hamburger Institut bei Dr. Uwe Böschemeyer. Fundierte Erfahrung mit kontemplativen Methoden des Ostens und westlicher Psychotherapie sowie interdisziplinäre Forschungsarbeit, Körperbasierte Meditationsarbeit.

 

Ursula Richard

langjährige Zen-Praktizierende, Übersetzerin, Verlegerin der edition steinrich, ; Autorin von Die drei Pfeiler des Glücks, Achtsamkeit, Freude, Dankbarkeit (2010) und Stille in der Stadt (2011).www.edition-steinrich.de Kuratoriumsmitglied der Buddhistischen Akademie Berlin Brandenburg

 

Bettina Romhardt

Bettina Romhardt, Heilpraktikerin, Training in Prozess-orientierter-Psychologie In Thich Nhat Hanh fand ich 1992 meinen Lehrer und in der Plum Village Dhyana Schule meine geistige Heimat. 1995 wurde ich Mitglied des Ordens Intersein Von 1996-2001 lebte ich als Resident in Plum Village, eine Zeit, für die ich tief dankbar bin. Seit 2002 lebe ich mit meinem Mann Kai und unserem Sohn Jonathan in Berlin. „In der Welt leben, ohne sich von ihr ablenken zu lassen“ ist seither meine tägliche Übung. 2004 Ernennung zur Dharmacharya. Ich biete Achtsamkeitstage, Retreats und Seminare an, in Berlin auch Einzelbegleitung und gemeinsam mit Kai Romhardt Begleitung der Sangha Berlin-Zehlendorf

 

Katharina Schmidt

seit 1991 als Sozialpädagogin in verschiedenen Bereichen der Sozialpsychiatrie tätig; seit 2002 selbständig als gerichtlich bestellte Betreuerin. Seit 2000 Beschäftigung mit Buddhismus. Schülerin von Sylvia Wetzel

 

Renate Seifarth

Renate Seifarth beschäftigt sich seit über 20 Jahren intensiv mit dem Buddhismus. Der Theravada Buddhismus bildet die Grundlage ihrer Vipassana-Praxis, in ihrem Verständnis schöpft sie aus allen buddhistischen Traditionen.

 

Foto Sylvia WetzelSylvia Wetzel

(geb.1949) war ursprünglich Gymnasiallehrerin und befasst sich 1968 mit psychologischen und politischen Wegen zur Befreiung  und seit 1977 mit dem Buddhismus, vor allem der tibetischen Tradition. Mit ihrer Art der Reflexion von kulturellen Bedingungen und Geschlechterrollen ist sie eine Pionierin des Buddhismus der heutigen Zeit.

Autorin von: Das Herz des Lotos 1999. Hoch wie der Himmel 1999. Leichter Leben 2002. Worte wirken Wunder 2007.  Reddemann, Wetzel u.a., Kontexte von Achtsamkeit. 2011. Reddemann, Wetzel. Der Weg entsteht unter deinen  Füßen. Achtsamkeit und Mitgefühl in Krisen und Übergängen. 2011. www.sylvia-wetzel.de